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Urlaub am Bauernhof

Fernseh- und Presseartikel über den Wellness-Bauernhof

From the Metropol Theatre Vienna

Die Diva und der Maestro Tamara Trojani mit Familie und Dirigent Konstantin Schenk (Sohn von Otto Schenk)

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Inhaber der A Capella Hotels, Schlosshotel Velden

Horst Schulze mit Frau und Freunden kamen mit dem Helikopter auf unsere Alm um einen unvergesslichen Almtag zu verleben.

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Unsere deutsche Edelziege namens "Alm-Lisl"

Hat im Sommer 2007 durch über 300 Sonnentage auf der Lamprechtalm einen Sonnenbrand auf dem ganzen Körper ( durch tägliches Sonnenliegen) bekommen. So haben wir Ihr von Gästen vom Lamprechthof, Familie Feyrer Irene und Reinhard , einen tollen Sommerbikini gehäkelt bekommen. 130 Jungrinderinnen die im Sommer auf der Lamprechtalm weiden wollen jetzt auch einen Sommerbikini!!!! Kurt häkelt schon fleißig!

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Fastenwoche

Neues vom Wellness Bauernhof: spektakuläre Fernsehaufzeichnungen für Österreich Bild am Sonntag.
Fasten am Österreichs ersten Wellness Bauernhof. Es wurden Aufzeichnungen von der Zubereitung der Fastensuppe, vom Meditieren beim gemütlichen Kaminfeuer, vom Nordic Walken in unserer herrlichen Natur, vom Heublumenbad und Heu - Leber - Wickel zum Entgiften, gefilmt. Als bekannter Redakteur vom ORF war Herr Karl Altmann und Kameramann Anton Wieser anwesend und haben sich von der Qualität unseres Angebots überzeugt.
 

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Sabines Kräuterküche, die Rezepte zur Sendung "Euro Blick"

Das Fernsehteam hat den Brauchtum des Schweinkopf stehlens in eine spannenden Kurzfilm verbackt. Wolfgang Pütz und Kameramann Reinhard Keller vom Bayrischen Fernsehen, drehten 3 Tage in den Nockbergen am Lamprechthof.

Wir wünschen allen Zusehern der Sendung „Euro Blick“ ein gutes Gelingen beim Nachkochen, und sollten noch Fragen auftauchen, so können Sie mich gerne unter der Telefonnummer 0043/(0)4732/2746 oder per e-mail: office@wellness-bauernhof.at kontaktieren.

Die Wellness-Bäuerin Mayer Sabine mit Familie

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Gennaio - Italien

Nürnberger Echo - Wellness auf dem Bauernhof

Eisentratten (jg) - Wellness auf dem Bauernhof: Was soll denn das? Ist das nicht so ähnlich wie Opernball im Hühnerstall? Sabine Mayer aus Eisentratten in Kärnten findet das gar nicht: „Auf der Alm gab es schon immer Wellness. Nur hat man das früher nicht so genannt." Und daher zögerte sie vor sechs Jahren auch keine Sekunde, sich ihren großen Traum zu erfüllen: den Lamprechthof in der Innernöring zu Österreichs erstem Wellness-Bauernhof zu machen.

Schon zuvor hatte man am Rande des Nationalparks Nockberge einen Bio-Bauernhof geführt und Fremdenzimmer angeboten. Schön war's auch damals. Aber nichts Besonderes. Sabine Mayers neues Konzept indes sollte bahnbrechend und wegweisend für ganz Österreich werden. Wie kam sie denn darauf? Aus ihrer Sicht war das ganz einfach: „Droben auf der Alm, da hat man schon immer den Quark gekocht. Der wurde von der Milch abgeschöpft, übrig blieb die Molke. Mit der hat sich dann die Sennerin gewaschen, weil es sonst ja kein warmes Wasser gab, und sie erst danach den Schweinen gegeben. Und deswegen hat es auf der Alm schon immer die schönsten Madeln gegeben."

Eine ganz natürliche Schönheitskur mithin, die man sich auf dem Lamprechthof auch als Urlauber gönnen kann. Doch. die Familie Mayer schöpft nicht nur hier aus dem Erfahrungsschatz der Altvorderen: „Nach schwerer Arbeit haben die Bauern früher ein Heublumenbad genommen.

Wieso sollten das die Gäste nicht tun?" Sie tun es. Mit sichtlichem Vergnügen. Und schlafen danach ganz hervorragend. Voller schöner Träume. Dass die Mayers vor sechs Jahren ihren Saustall zum Wellness-Center umbauten, hat sich für alle als Glücksfall erwiesen: Jetzt quieken die Gäste - vor Vergnügen", schmunzelt die junge Bauersfrau. Wer auf dem Lamprechthof Urlaub macht, der kann sich entspannen und dennoch in die Bauernhof-Atmosphäre eintauchen. Nicht zuletzt Familien fühlen sich dort pudel wohl: Während die Eltern Leib und Seele was Gutes tun, können sich die Kleinen austoben. Jedes Tier, das zur Welt kommt, hat zum Beispiel ein Patenkind, das den Namen aussuchen darf.

„Gute Wellness-Hotels sind zu Recht teuer", lässt Sabine Mayer keinerlei Zweifel. Der Lamprechthof sollte aus ihrer Sicht daher „ein Zwischending" werden: „Nicht ganz so hohe Preise, aber doch ein Angebot mit Niveau und Qualität." In der Vorsaison verlangen die Mayers für Halbpension 40 Euro, in der Hauptsaison sind es 45 Euro. Die Sauna und einige Erlebnis-Angebote sind im Preis enthalten, die Behandlungen gehen extra und kosten in der Regel zwischen 20 und 30 Euro. Und die Palette reicht dabei vom Heublumen-, Molke-, Sole- oder Kräuterölbad über klassische oder Fußreflexzonen-Massagen bis hin zur Kosmetik. Sabine Mayer ist nämlich auch ausgebildete Kosmetikerin und Visagistin und arbeitet nach der Channoine-Methode. Schminkberatung bietet sie ebenso an wie Körperbehandlungen; Fußpflege oder Aromatherapie, bei der der Körper mit Meersalz eingerieben wird, bevor man ihm herrlich duftendes Öl einmassiert und für eine gewisse Zeit einwickelt, damit sich die Wirkung optimal entfalten kann.


Zum Wohlgefühl; das sich auf dem Lamprechthof schon nach wenigen Stunden Aufenthalt einstellt, trägt aber auch ganz wesentlich die herzliche Atmosphäre bei. Man spürt sofort, dass es sich um einen echten Familienbetrieb handelt. Denn alle helfen mit: Sabines Mann Kurt schaut technisch nach dem Rechten und kümmert sich, dass alles läuft, seine Mutter Kriemhilde sammelt Kräuter und führt auch im Sommer die Lamprechthütte auf fast 1800 Meter, wohin man eine herrliche Wanderung unternehmen kann, und die Kinder Melanie, Stefanie, Lisa und Martin sind im Grunde die idealen Animateure für ihre Altersgenossen aus der Stadt. Allesamt geben sie einem von der ersten Sekunde an das Gefühl, von Herzen willkommen zu sein. Und dieser Funke springt über und entzündet eine neue Flamme in einem. Auch und gerade dann, wenn man sich völlig ausgebrannt fühlt.

Panorama Nockberge, Die Lamprechthütte lädt ein

Versteckte, romantische Plätze mit herzlicher Gastlichkeit bilden besondere Anziehungspunkte im Nationalpark. In Folgen stellen wir originelle und originale Hütten vor, die mit köstlichen Speisen aus eigener Produktion in die Nocken locken.


Einzigartige Idylle
Hoch über Kaning, unweit des Nöringsattels (1.665 m), öffnet sich unvermutet eine Naturbühne mit Ausnahmecharakter - im Gipfelbereich von Rabenkofel - Stileck - Langnock streichen Südhänge in malerischer Runde zur Lamprechtalm herab. Von diesen „hängenden Nockgärten" umgeben, mit zwei kleinen Bergseen optisch effektvoll ergänzt, thront die Lamprechthütte (1.695 m) südostseitig in der Vormittagssonne. Ein alter, ehrwürdiger Holzbau bezeugt diesem Refugium eine bedeutungsvolle Geschichte des bäuerlichen Lebens auf hoher Alm.

In vier Stunden Gipfel umrunden Dem ambitionierten Wanderer sei der Aufstieg von der Thomanbauerhütte (1.697 m) über den Rabenkofel (2.059 m) empfohlen, ein verschwenderischer Blick vom hohen Stileck (2.179 m) ans Herz gelegt, der Abstieg über den Langnock (2.109 m) als letzte Höhenschau angeraten. Die rund vierstündige Gipfelvisite (knapp 500 hm) schenkt prachtvolle Ein- und Ausblicke, die Weglänge erzeugt erheblichen Appetit.

Almspezialitäten liebevoll serviert
Kriemhilde Mayer, die freundliche Altbäuerin, ist wohl das Herzstück der almigen Oase - mit Tochter Rita Oberegger versorgt sie über hundert Rinder, ein Dutzend Pferde, Ziegen und Schweine und so manch hungrigen Wanderer. Eine eigene Käserei mit wohlschmeckenden Produkten wie Liptauer, Glundener oder Sauerkäse fordert viel Kraft. Der Sohn, Bauer Kurt Mayer, zieht die Fäden und managt den Lamprechthof im Nöringtal. Von hier werden eigene Produkte für die Bauernjause bereitgestellt, seltene Köstlichkeiten wie Hirschwurst, Bauernbutter, Bauernbrot usw.


So schmeckt Natur

Bodenständiges verführt den Gaumen, die Wahl fällt schwer zwischen Kaiserschmarrn mit Preiselbeeren oder Zwetschken, Hüttenpfanne, einem urigen Holzknechtgericht, der täglich frischen Tagessuppe mit vielen guten Alpenkräutern. Würzige Käsebrote, der Käseteller, Brettljause oder Speckbrote sollte man ebenfalls zumindest kosten - dazu erfrischende Getränke wie Milch, saure Milch, Most, Saft, Limo oder kühles Bier. Eine stille, unaufdringliche Herzlichkeit und Fürsorge verstärkt die Reize eines nachhaltigen Erlebnistages. Nah - und gerne für Sie da.


Die Lamprechthütte erreichen Sie über Radenthein - Kaningbach - Parkplatz Magnesit-Bergbau (Anstieg ca. 1 Stunde / 250 hm) bzw. direkt mit dem Auto zum Nöringsattel und eine verhältnismäßig gut befahrbare Aussichtsstraße zur Hütte. Die Lamprechthütte öffnet Ende Mai und ist bis etwa 10. Oktober (witterungsabhängig) bewirtschaftet, Nächtigungsmöglichkeit besteht nicht.

DOVE

Lamprechthof
Prima fattoria wellness dell'Austria, nel cuore del Parco nazionale del Nockberge, dove organizzano escursioni in montagna. Nel centro benessere, massaggi, bagni di fieno 0 nel siero di latte e trattamenti naturali. Indirizzo: Innernöring 25, tel. 0043.4732.27.46, www.wellness-bauerhof.at.

Kärntner Bauer, Vermieter - Mittler zwischen Landwirtschaft und Konsument

"Die Familie Mayer vlg. Lamprechthof, Eisentratten, verschrieb sich dem Wellnessbereich und gründete Österreichs ersten Wellness-Bauernhof. Die einzelnen Arbeiten sind auf die Personen am Hof aufgeteilt. So übernimmt Kurt Mayer die Versorgung der Landwirtschaft und die Betreuung der Tiere. Er unterstützt seine Frau auch bei den Aktivprogrammen wie Wanderungen und Traktorfahrten oder der Finnischen Sauna. Sabine Mayer sorgt für das leibliche Wohl und verwöhnt Ihre Gäste mit Wellness und Kosmetik. ..."

ATV - Austria Television, Wellness am Wasserfall

Wellness-Weltrekord!, ORF Euro-Austria, ORF-Nachlese

Glückliches Geflügel - auch das gehört zum perfekten Bild, auch das ist Teil einer Inszenierung von Wellness: Am Lamprechtshof im Kärntner Eisentratten, Österreichs trendigster Bergbauernadresse, gehören die Hühner dazu - wie Natur, Alm, Bauer...und die Pensionsgäste in der Badewanne - auf der Wiese. Das Heubad unter freiem Himmel ist Teil des Wohlfühlprogramms. Ab rund 40 Euro pro Tag ist man mit dabei.
Die Jungbäuerin Sabine Mayer vom Lamprechtshof hat "Kosmetik gelernt", denn Urlaub am Bauernhof allein, das läuft nicht mehr. Darum geht der Traditionshof jetzt mit der Zeit: "Erster österreichischer Wellness-Bauernhof" hat er sich benannt.

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Frisch gekocht ist halb gewonnen

Fernsehnaufzeichnung Frisch gekocht ist halb gewonnen mit Starkoch Alios
Mattersberger und Sabine Petzl, mit der Wellness Bäuerin Sabine Mayer vom Lamprechthof. Fernsehaufnahmen in Wien bei der Firma Interspot

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Auf die Ziege, fertig, los! Brigitte

Anna M. Löfken und Laura(7) genossen das Landleben in Österreich. Da staunen die Kühe. Aus ihrer Trinkwanne dampft es. Jetzt steigen auch noch zwei Menschen in das heiße Wasser, bedecken sich bündelweise mit Löwenzahn, Klee, Veilchen und Gräsern. Die Frau lächelt milde, das Kind quiekt vor Freude. Und das alles auf ihrer Fresswiese. Heidi, die älteste Kuh, will es genau wissen und stapft näher. Ihr Blick vermittelt Entschlossenheit. Stößt sie die Badewanne jetzt um? Nein, sie lässt die Fremden weiter planschen, schnappt sich ein paar Wiesenblumen vom Beckenrand und trottet zurück zu den anderen. Es sieht fast so aus, als würde sie ein klein wenig den Kopf schütteln. Bestimmt eine neue Verrücktheit vom Mayer- Kurt, denkt sie vielleicht. Denn der Wirt vom "Lamprechthof" und Herr über 260 Hektar schönstes Kärntner Hügelland ist für seine Einfälle bekannt. Die neueste Idee: Wellness auf dem Bauernhof.
Nach dem Freiluftbad bin ich meinem Idealzustand ziemlich nahe. Ich döse unterm Apfelbaum, von der Wiese erklingt das glockengleiche Lachen meiner Tochter Laura, die auf der Suche nach dem Fuchs ist. Vögel zwitschern mir zu: "Lass weiter los, entspann dich!" Über mir ein blauer Maihimmel, in der Ferne die sanft geschwungenen Nockberge, geschmückt mit Fichten. Gleich wird die Kosmetikerin aus Gmünd eintreffen. Dann muss ich so wichtige Entscheidungen treffen wie: ob ich nun die Reinigungsmaske nehme oder doch lieber die Anti- Falten-Kur.

Gestern sind wir angekommen, haben 87 Kurven von Eisentratten durch das Nöringtal schwindelfrei überstanden, bis wir in 1100 Metern Höhe, am Ende der Straße, den Lamprechthof erreicht haben. Gelb wie eine Sumpfdotterblume strahlte er im Abendlicht, ringsherum bunte Wiesen, Obstbäume. Dahinter ein Kirchlein, natürlich mit Zwiebelturm. Heuschober, Wegkreuze. Haflinger schnaubten am Gatter. Auf dem Hof ein Kuh- und ein Hasenstall, in den mein Kind gleich verschwand. Daneben der ehemalige Schweinestall, der zu einem Beauty-Center mit Bädern, Sauna und Massageraum umgebaut wurde. Im Bauernhaus duftete es nach Kräuterbraten. »Nun hockt's euch in die Stub'n", begrüßte uns Sabine, die Wirtin. Heißer Melissentee für die Mutter, warmer Kakao für die Tochter. Angekommen. Willkommen in der Großfamilie auf Zeit. Wir wohnen alle unter einem Dach, die Wirtsleute Mayer mit ihren vier Kindern und zwölf Gäste, die meisten aus Süddeutschland.


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Unsere Kinder genießen die Rundumversorgung: Babys wandern von Arm zu Arm, Schreihälse werden nicht nur von der eigenen Mutter schnell getröstet, und irgendein Erwachsener ist immer bereit, eine Runde Uno mit den Größeren zu spielen. Laura ist voll beschäftigt. Morgens, so gegen sieben Uhr, springt meine Langschläferin aus dem Bett, um nach den Hasen zu sehen. Ob der Fuchs sie wohl in der Nacht geschnappt hat? Und dann zu den Kühen! "Silbale! Glücka!" Warum hören die denn so schlecht? Auch egal. Ab zu den Ziegen. Ein kleines Wettrennen mit Lisa, der neuen Freundin. Und heute kommt auch noch die Hexe Kniesebein zum Wasserfall! Die Tage fliegen dahin. Kein Wort von Fernsehen oder Computer. Die mitgebrachten Spielsachen bleiben im Koffer.
Und die Mutter? Sie erkennt sich gar nicht wieder. Trinkt hausgemachte Molke zum Frühstück und Schnaps zum Speck. Badet in Heublumen und spricht mit Kühen.

Sehnt sich plötzlich nach einem eigenen Bauerngarten, in dem Rosen neben Karotten blühen und Wicken sich um Zitronenminze ranken. Wie allerliebst die Geranien vor den Fenstern aussehen! Und nach einer zweistündigen Wanderung zur Almhütte, umringt von Zweitausendern, steht sie kurz vorm Jodelausbruch. Was für ein Blick! Die Nockberge ganz in Königsblau getaucht, der Nebel lässt seine Schleier in die froschgrünen Täler fallen. Über uns ein Raubvogel, der wie eine Eiderente schnattert. Wir strecken unsere Beine unter langen Holztischen aus, bestellen fangfrische Gebirgsforelle. Seine Mutter Krimhilde lebt mit ihrem Mann den ganzen Sommer auf der Alm, backt Brot und brutzelt auf einem alten Eisenofen den leckersten Kaiserschmarrn zwischen den Hohen Tauern und den Karawanken. Seniorchef Kurt ist mehr für die Unterhaltung zuständig. Er schenkt Latsch'nhonig-Schnaps aus und spielt auf der Ziehharmonika. Kinder drehen sich wie Kreisel, bis sie umfallen.

Zurück in Deutschland, in der Tiefebene. Die Haut ist schön glatt und durchblutet, die Nerven sind beruhigt. Laura ändert sofort ihre Wunschliste zum Geburtstag. Start Gameboy möchte sie doch lieber einen Hasen. Besser seien aber zwei. "Sie sind einfach nicht gern allein, verstehst du, Mama!" Oder so ein süüüüüßes Ferkel. Ein Pferd wäre auch nicht schlecht. Ich träume nur noch von Kühen. Von diesen stoisch-wilden Tieren mit ihren geheimnisvollen Augen. Irgendwie haben sie mich heiter und gelassen gestimmt. Dass Kühe zur Tiefenreinigung der Seele beitragen können, hat vor kurzem der britische Tierforscher Dr. Roger Mugford bestätigt. Und ein pfiffiger Country-Hotelier aus Nofth Yorkshire setzte diese Erkenntnis gleich gewinnbringend in die Praxis um. Seine Gäste, gestresste Manager und genervte Hausfrauen, relaxen beim Kühewaschen, Kühefüttern und Kühetreiben. Damit keine  Entzugserscheinungen auftreten, bekommen sie eine Kassette mit Gemuhe für zu Hause mit auf den Weg. Na, wenn das der Mayer-Kurt erfährt!

Traumtage für Seen-Süchtige, Freizeit-Revue

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...Ein paar Kilometer weiter schlängelt sich die Nockalmstraße quer durch den Nationalpark Nockberge. Ein herrliches Wanderparadies - so weit die Füße tragen. Nach einer ausgiebigen Bergtour heißt es für die Gäste auf dem "Lamprechthof" im Nöringtal: "Ab in den Stall!" Wo früher Kühe gemolken wurden, gibt es jetzt Sauna und Solarium, Farbtherapie, Kräuterbad, Heublumenbad und Massage. Und danach eine Naturdusche unterm hauseigenen, rauschenden Wasserfall. Der 300 Jahre alte Lamprechthof ist Österreichs erster Wellness-Bauernhof. In Kärnten kommen also nicht nur die Seen-Süchtigen während der kostbarsten Wochen des Jahres auf ihre Kosten.

Monatszeitschrift "Eltern": Zeit zum Entspannen und Genießen in Österreich

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Susanne Betz war für die monatlich erscheinende Zeitschrift ELTERN auf einem Wellness-Bauernhof in Kärnten.

" Auf 1100 Meter schmiegen sich das behäbige Haus mit seinem tiefgezogenen Dach, die Stallungen und Scheunen an den Südhang des Tales. Umgeben von vielen Apfelbäumen und einem großen Walnussbaum. Später erfahren wir, dass der Hof schon seit 300 Jahren im Besitz der Familie Mayer ist. Aber zuerst müssen wir mal riechen und schauen. Denn der eigentliche Blickfang am Lamprechthof ist ein grün-rosa-himmelblaues Farben-Patchwork. Rosen blühen neben Karotten und Lauch, Wicken ranken sich über Zitronenminze, Salbei, Thymian, Kopfsalat – ein Bauerngarten wie aus dem Bilderbuch.
   
Wie köstlich das Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt, erleben wir jeden Abend. Überhaupt kommt auf dem Lamprecht-Hof fast nur Selbsterzeugtes auf den Tisch: Neben Joghurt, Butter, Molke und Käse stammt auch das Schweine- und Lammfleisch aus der eigenen Landwirtschaft. Sogar das Wild wird von Bauer Kurt im eigenen Revier selbst erlegt. Aber nicht nur für das leibliche Wohl bietet der Lamprechthof eine Menge. Auch an Ausflugsmöglichkeiten fehlt es hier nicht. Zum Millstätter See ist es nur ein Katzensprung. Und im nahen Maltatal fahren wir an 40 Wasserfällen vorbei hinauf in die bizarre Hochgebirgswelt der Kölnbreinsperre. Am Abend bin ich ziemlich geschafft. Grund genug, um in den Schweinestall zu gehen. Das heißt in den ehemaligen. Wo früher das Borstenvieh grunzte, ist heute nämlich eine Wellness-Oase in hellem Holz und zarten Pastelltönen eingerichtet.


Von Peter, der auf Bestellung zum Lamprechthof kommt, lasse ich mir zuerst meine Rücken- und Nackenpartie massieren. Dann steige ich in ein duftendes Heublumenbad. Stoffwechsel und Entschlackung werden dadurch gefördert, Nervenleiden gelindert, hat mir Sabine erklärt. Die gut getrockneten Heublumen stecken in einem kleinen Baumwollkissen und ziehen wie ein Teebeutel im warmen Wasser. Ich genieße in erster Linie den anregend aromatischen Duft, tauche noch ein bisschen mehr ein und entspanne Muskeln und Seele.


Mehr eine Wohltat für die Haut ist das Molkebad, das ich tags darauf nehme. Zart und geschmeidig soll die milchige Flüssigkeit die Haut machen. Davon war schon Kleopatra überzeugt. Den letzten Abend verbringen wir auf der Lamprecht-Hütte auf 1700 Meter Höhe. Urig und fast ein bisschen unheimlich ist es in der niedrigen alten Stube mit Ihren dunklen Holzbalken. Wir bekommen fangfrische, knusprig gebratenen Forellen und duftendes selbstgebackenes Brot zum Essen. Hinterher spielt Opa Mayer mit seiner Ziehharmonika auf ..."

Fernsehbericht im ZDF

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  ZDF-Fernsehaufnahmen für die Sendung Europa-Heute

Kärntner des Tages in der "Kleinen Zeitung"

Hoch droben am Berg liegt eine Oase der Rundum-Erholung,
von Claudia Kusternig. " Urlaub am Bauernhof - das hat doch schon jeder, dachte Kurt Martin Mayer und baute seinen Bauernhof auf 1100 Metern Seehöhe in der Innernöring in Eisentratten kurzerhand zu Österreichs erstem Wellness-Bauernhof um. Tourismus hat am Lamprechthof Tradition:" Wir beherbergen schon seit 20 Jahren Urlauber", erzählt Mayer, "und ich dachte mir, probier doch einmal was anderes." Also- Erholung am Bauernhof, und zwar von Kopf bis Fuß.

"Bei uns wird keinem langweilig," erklärt Mayer. Die Kinder lernen nicht nur einen Bauernhof mit all seinen Tieren kennen. Beim hauseigenen Wasserfall gibt es einen Abenteuerspielplatz mit Lagerfeuer und allem Drum und Dran. Und während die Kinder Indianer spielen, fühlt sich Mama wie Kleopatra. "Wir bieten zum Beispiel Molkebäder an. die waren schon im alten Ägypten dafür bekannt, dass sie die Haut geschmeidig und zart machen." Weitere Verwöhn-Angebote: Heublumenbäder, finnische Sauna mit Farblichttherapie, Massage, Schönheitspflege. Voll frischer Energie geht´s dann zum Hochalmfischen auf die hauseigene Alm oder zur Fotosafari - auf dem 240 Hektar großen Besitz im Nationalpark Nockberge gibt´s genug "Auslauf" und viel zu sehen.
Und es gibt viel Arbeit. Der Großteil der Nahrungsmittel wird am Hof hergestellt.