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Urlaub am Bauernhof

Kärntner Nudel mit Butterschmalz:


Zubereitung: Die Zutaten für den Nudelteig rasch zu einem glatten Teig kneten.
für die Fülle die Kartoffeln noch heiß passieren, die Kräuter fein schneiden, die feingehackte Zwiebel in Butter anschwitzen, alle Zutaten zusammen geben und gut durchkneten.

Den Nudelteig kleine Bällchen rollen und dünn ausrollen, dann füllen und die Nudeln krendeln. Wenn man das krendeln nicht kann, kann man auch die Fülle auf den Teig legen und den Teig zusammenklappen und fest zusammendrücken und mit einem Teigradl den Rand abschneiden.
Mit zerlassener brauner Butter und Schnittlauch anrichten.

die Jugend beim Kärntnernudel machen

Nudelteig:
500g Mehl glatt
2 dl Wasser
1 Ei
2 Eßl. Öl, Salz

Fülle:
250g Bröseltopfen
250g Topfen fein
250g passierte Kartoffeln
50 g Butter
2 Zwiebeln fein geschnitten
3 Eßl. Schnittlauch
1 Stange Porree
1 Eßl. Nudelminze (Braune Minze)
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer

Speckknödel mit Rettich Soße:


Zutaten:

250g Bauchspeck
250g Braunschweiger
1 Stange Porree,
2 Eßl. Liebstöckel
4- 5 Eier
salzen
ca. 200g Mehl

Speck und Braunschweiger klein würfelig schneiden, Porree klein schneiden, und alle restlichen Zutaten zugeben. Mehl so viel dazu geben bis sich eine schöne Masse zum Knödel formen bildet. Mit feuchten Händen die Knödel bilden und im kochenden Salzwasser ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Wenn die Knödel an der Oberfläche schwimmen, heraus nehmen und in eine heißen Suppe (Rind – oder Kräutersuppe) geben und etwas ziehen lassen.

Dazu servieren wir Rettich Soße:
Schwarze Rettich fein raspeln, warme Kartoffeln unterpressen, und mit Salz, etwas Milch, Rahm, und Essig abschmecken.

Die gelbe Suppe – Hochzeit oder Kirchtagssuppe


Zutaten für ca. 5 Liter Suppe:

3 verschiedene Fleischsorten:
300g Lamm (Nacken)
400g Rind ( Tafelspitz)
300g Huhn ( Brust)
6Liter Wasser
ca. 500 g Wurzelgemüse wie Sellerie, Karotten,
Porree, 2 große Zwiebeln und 200g Suppengrün
etwas Pfefferkörner, Knoblauch, Muskatblüte, Lorbeer.
1 ¼ l Rahm ( ¼ l sauren Rahm , 1 l süßen Rahm)
2-3 Messerspitzen Safran
2 Messerspitzen gemahlenen Zimt
1 Eßl. Maizena fix

Zubereitung:
Die Suppe wie eine Rindsuppe zustellen und ca. 2-3 Std. köcheln lassen, Fett abschöpfen und Abseihen. In die klare Suppe, kommt Rahm, nicht den ganzen auf einmal, je nach Menge 2-3 Mal hineinschütten. Den Rahm mit Safran und Zimt zugeben und die Suppe 15-20 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Maizena Fix die Suppe binden, und das klein würfelig geschnittenen Fleisch (Suppenfleisch von allen 3 Fleischsorten) in die Suppe hinein geben.
Die gelbe Suppe wird mit den Kärntner Reinling serviert.

Faschingskrapfen


Zutaten
:
1 kg Mehl (½ glattes, ½ griffiges Mehl)
1 ½ Germ
100g Staubzucker
3 Pak. Vanillezucker
1 Tel. Salz
3 Eßl. Rum
100g Öl
1 Zitronenschale
7 Eidotter
0,40 l Milch ( je nach Bedarf)

Alle Zutaten gut vermixen und Milch so viel dazugeben das sich eine schöner etwas festerer Teig bildet, und sich von der Schüssel löst. Den Teig danach gut gehen lassen. Danach auf Tüchern Mehl geben und kleine Kugeln rollen, zudecken und noch einmal auf einer warmen Fläche gehen lassen. Inzwischen bereitet man das Öl vor. Es soll heiß sein, so dass wenn man den Krapfen hinein gibt, das Fett schön pruzelt. Achtung das Fett nicht zu heiß, da sonst die Krapfen zu schnell fertig sind und innen dann teigig sein können. Beim Anrichten mit Staubzucker bestreuen.

Blutwurz – Korn


Zutaten:

1 Stängel Beifuß
1 Teelöffel Thymian
1 Zweig Rosmarin
1-2 Blätter Salbei
1 Teelöffel Kalmuswurzel
In die Flasche alles hinein geben und Blutwurz dazugeben bis die Flasche ¼ vollgefüllt ist. Dann mit 1 Liter Korn aufgießen und ca. 50 g Kandiszucker zugeben.
Dies 8-12 Wochen stehen lassen. Hin und wieder schütteln. Abseihen und kühl lagern.

Magenbitter für alle Zwecke, ein Muss in jede Hausapotheke für Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Völlegefühl.

ARNIKA, Arnica montana, Familie der Korbblütler


Geschichte der Arnika:

Arnika trägt das wilde Wesen des Wolfes in sich, ihre Blüten sind wie gelbe Wolfsaugen, aus denen die eingefangene Bergsonne blitzt. Wolfsauge, Wolfsgelb alte Namen, die von der wilden, eigensinnigen, auch gefährlichen Kraft der Arnika erzählen. Er ist wild, aromatisch, stärkend und aufrichtend. Eine Pflanze mit so starker Ausstrahlung hat die Menschen schon immer angezogen und auch zu vielen magischen Namen angeregt: Donnerwurz, Kraftwurz, Wolfbanner, Johanniskraftblume. Am Johannistag soll die Kraft der Arnika am stärksten sein. Sie gehört wie Johanniskraut, Farnkraut, die schon seit alter Zeit zu Sonnwendritualen verwendet wurden. Arnikapflanzen wurden früher gerne als Wächter um die Felder aufgestellt. Wenn die Schnitter um das letzte Stückchen ungemähtes Korn versammelten, hieß es:“ Jetzt fangen Sie den Wolf.“ Oft band man auch die letzte Garbe in Form eines Wolfes zusammen, den man dann in den Wald stellte. Doch bevor der Wolf entwischen durfte, entfernte der Bauer die Arnikapflanzen, die er rings ums Feld gesteckt hatte. Er bedankte sich bei der Wolfsblume, dass sie durch diesen Schutz zu einer guten Ernte beigetragen hatte. Die Arnika ist teilweise geschützt, man darf nur die Blüten sammeln, wenn genug vorhanden ist. Je höher die Arnika ins Gebirge hinaufklettert, umso intensiver ist der Duft der Arnika. Sie liebt den moorigen, kalkarmen Boden, man sammelt sie von Juli bis August.

Heilwirkung:
Sie ist seit alters her eines der bekanntesten Wundheilmittel, Pfarrer Sebastian Kneipp hat die Pflanze sehr gelobt:“ Die Tinktur der Arnika halte ich für das erste Heilmittel bei Verwundungen, und kann es deshalb nicht genug empfehlen. Sie sollte in jeder Hausapotheke sein. Arnika wirkt äußerlich angewendet, bei allen Schäden die durch Stoß, Stich, Fall, und Schnitt entstanden sind. Sie wirkt entzündungshemmend, antiseptisch, stillt den Wundschmerz und regeneriert das Gewebe. Wunden, Abszesse, Furunkeln, und Beingeschwüre werden mit verdünnter Arnikatinktur gereinigt, danach legt man eine Kompresse mit verdünnter Arnikatinktur auf. Bei Quetschungen, Verstauchungen, Prellungen, Schleimbeutelentzündungen, Gelenksentzündungen, Lymphgefäßentzündungen macht man Umschläge mit verdünnter Arnikatinktur. Bei Mandelentzündung, Heiserkeit, und rauer Stimme hilft gurgeln mit verdünnter Arnikatinktur. Zu Umschlägen und Waschungen wird die Tinktur mit abgekochtem Wasser verdünnt: 1 Eßl. Tinktur auf ¼ Liter Wasser, bei möglicher Empfindlichkeit 1 Eßl. auf ½ Liter.

Arnikatinktur:

1 Teil - frische verlesene Arnikablüten
5 Teile - 75% Weingeist

Arnikaöl:
1/3 des Glases mit Arnikablüten füllen den Rest mit Olivenöl oder Sonnenblumenöl aufgießen. Die Pflanzenteile müssen gut mit Öl oder Weingeist überdeckt sein, es dürfen keine Pflanzenteile heraus ragen, da sonst die Gefahr der Schimmelbildung besteht. 3-6 Wochen bei einem sonnigen Ort stehen lassen, hin und wieder schütteln und dann abseihen und kühl lagern.
Dieses Öl kann mit Ringelblumen- und Schlüsselblumenöl gemischt werden. Es ergibt ein sehr gutes Massageöl bei Nerven – und Muskelschwäche, aber auch zur Körperpflege nach dem Baden.

Arnikasalbe:

15 g Bienenwachs
100 ml Arnikaöl
Die Arnikasalbe ist für unreine und fettige Haut geeignet.
Die innerliche Verwendung ist jedoch nicht ungefährlich. Bei Überdosierung kommt es zu Vergiftungserscheinungen. Behandlung von Herzkrankheiten mit Arnika sollte man einen erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt zu Rate ziehen. Auch in der Homöopathie gibt es viele Anwendungen.